Startschuss in Wladiwostok

20170719_165651Die ersten Tage unserer Reise verbachten wir mit Warten. Warten auf den Kontainer, warten auf besseres Wetter und Jetlag auskurieren. Nach 24h Reise waren wir erst mal alle sehr müde und froh, dass der Kontainer einen Tag Verspätung zu unserer Ankunft hatte. Am zweiten und dritten Tag beschlossen wir uns die Stadt anzusehen. Sowjetische Denkmäler an allen Ecken, viele teilweise auch verfallene Hochhäuser, dazwischen Kirchen mit goldenen Zwiebeltürmen.
Wladiwostok liess uns in eine Welt eintauchen, die mir bisher immer nur aus Geschichtsbüchern bekannt war.
Und dann kam der Regen. Erst leichte Schauer dann stärkere Platzregen und vor allem Nachts heftige Gewitter und Regen, der ganze Strassen in Bäche verwandelte und leider auch vor unserem offenen Zimmerfenster nicht halt machte.
Am dritten Tag konnten wir ausserdem die Hafen- und Zollpapiere erledigen und am vierten Tag wurde alles anders: der Himmel war plötzlich stahlblau, die Flaniermeile und sämtliche Kaffees erwachten zum Leben und Wladiwostok präsentierte sich von einer ganz neuen Seite. Und wir durften endlich unsere Fahrzeuge aus dem Kontainer befreien. Was für ein freudiges Wiedersehen. Es ist  doch ein kleines Stück Heimat, das man nun plötzlich wieder bei sich hat.
Nun sind wir voller Tatendrang und ready to hit the road ;-).

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